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Runensteine besichtigen

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Schweden ist bekannt für viele Dinge: köstliche Zimtschnecken, wunderschöne Wälder, und natürlich, dass jeder hier so verdammt gut Englisch spricht. Aber es gibt eine Sache, die oft übersehen wird, wenn man über dieses faszinierende Land spricht: die Runensteine. Ja, die geheimnisvollen, in Stein gemeißelten Zeichen, die aussehen, als hätte ein Wikinger mit einer besonders scharfen Axt sein Tagebuch auf einem Felsen hinterlassen. Und wenn Du denkst, Runensteine seien nur etwas für Geschichts-Nerds, dann mach Dich bereit, überrascht zu werden! Denn diese uralten Monolithen erzählen Geschichten, die Du auf keinen Fall verpassen willst.

1. Runensteine – Die Wikinger-Twitterfeeds der Vergangenheit?

Stell Dir vor, Du bist ein Wikinger im Jahr 1000. Du hast gerade einen fetten Beutezug hinter Dir und möchtest die Welt wissen lassen, was für ein krasser Typ Du bist. Was machst Du? Instagram gibt’s noch nicht, also schnappst Du Dir Hammer und Meißel und haust Deinen Heldenmut in Stein – für die Ewigkeit. Genau das waren Runensteine: Die Social-Media-Plattform der Wikingerzeit! Statt Likes gab’s ehrfürchtige Blicke von Reisenden, und anstatt Emojis gab es kunstvoll geschnitzte Tiere und magische Zeichen. Runensteine waren also das ultimative Wikinger-Marketing!