Dom von Visby

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Willkommen in Visby, dem malerischen Städtchen auf der schwedischen Insel Gotland, wo Geschichte, Kopfsteinpflaster und mittelalterliche Magie aufeinanderprallen – und wo du garantiert den einen oder anderen Schwertkämpfer in deinem nächsten Urlaubs-Selfie erwischen wirst. Aber heute sprechen wir über das Herzstück dieser faszinierenden Stadt: Den Dom von Visby, oder wie die Einheimischen ihn liebevoll nennen, die Sankta Maria Domkirche.

Ein Dom mit einer turbulenten Geschichte

Der Dom von Visby ist nicht nur irgendein Dom – er ist ein echtes Überbleibsel aus einer Zeit, in der Visby die Hauptstadt der Piraten, Kaufleute und so mancher düsteren Gestalt war. Die Stadt selbst sieht immer noch aus, als wäre sie direkt aus dem Mittelalter herauskatapultiert worden, und die Domkirche ist ihr majestätisches Kronjuwel. Ursprünglich im 12. Jahrhundert von deutschen Kaufleuten erbaut (weil wer sonst hat schon genug Geld, um so ein riesiges Ding hochzuziehen?), hat der Dom über Jahrhunderte hinweg so einige spannende Geschichten erlebt – darunter auch den ein oder anderen Überfall von Piraten. Ja, richtig gelesen. Piraten!